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A I T N A

ANSBACHER INSTITUT FÜR TRANSKRANIELLE NEUROAKUPUNKTUR

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YNSA Einsatz bei RHEUMATOIDER ARTHRITIS li. Knie, re. Fuß, mit Knöchel.

Ein 22jähriger Patient leidet seit 2 Jahren an einer bekannten positiven rheumatischen Arthrits. Der Patient war bereits in fachärztlicher Behandlung an der Universität und wurde mit entrpechenden hochpotenten Antirheumatika und Chemotherapeutika wie z.B. Methodrexat über die letzten 16 Monate gezielt behandelt ohne sichtbaren o. fühlbaren Erfolg. Die Beschwerden bleiben weiterhin die gleichen. An manchen Tagen verschlechtern sich seine Beschwerden vielfach.

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Der Patient kommt zu meiner YNSA Sprechstunde mit der konkreten Bitte und Wunsch ob das YNSA-Verfahren für ihn in Frage käme. Nach gründlicher Untersuchung wurde der Patient nach der üblichen YNSA Diagnostik an den entsprechenden Basis Y-Punkte behandelt. Die Beschwerden an den Extremitäten konnten innerhalb von wenigen Sekunden sofort weggebracht werden. Der Patient verspürte sofort eine deutliche,wohlige Wärme an den kranken Gelenken, konnte ohne Probleme gut gehen. Bei diesem Patient behandelten wir zusätzlich am re. Ohr die entsprechenden Punkte nach der Chinesischen Ohrakupunktur, um den Erfolg zu verstärken und stabilisieren.

Bei der zweiten Behandlung zweit Tage später war der Patient immer noch zu 60% beschwerdefrei, obwohl er keine Medikamente eingenommen hat. Der Patient glaubt schon in dieser Frühphase der Akupunkturbehandlung, daß seien Symptome besser beherrschbar sind mit dieser Methode als mit der herkömmlichen medikamentösen Behanldung mit Methodrexat. Die weitere Behandlung gestaltet sich in den ersten 3 Wochen zweimal wöchentlich, danach einmal pro Woche mit zunehmenden stabilisierenden Erfolgen.

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