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A I T N A ANSBACHER INSTITUT FÜR TRANSKRANIELLE NEUROAKUPUNKTUR | ![]() |
YNSA-Behandlung n. Apoplex (Schlaganfall) mit spastischer Hemiparese
Ein 60 Jahre alter Patient erlitt ein intracranielles Haematom links temporal im Stammganglienbereich mit rechtsseitiger Hemisymptomatik vor ca. 10 Jahren. Das Hämatom wurde operativ teilausgeräumt. Seit diesem Zeitpunkt besteht eine therapieresistente, spastische Hemiparese rechts. (s. Bild 3-1)
(Bild 3-1)
Trotz intensiver krankengymnastischer Behandlung, die mehrmals wöchentlich erfolgte, zeigte sich keine wesentliche Besserung. Nach der neuen medizinischen Behandlung mit der YNSA-Methode (Behandlungspunkte: Brainpoint,C, beidseitigs. - Bild 3-2) zeigte sich zu meinem großen Erstaunen nach ca. 2-5 Minuten eine 65 - 70 % ige Bewegungsfreiheit, die ich im Bild dokumentieren kann (s. Bild 3-3 und 3-4).
(Bild 3-2)
Dieser Patient ist der erste Fall in Deutschland, der nach einem Schlaganfall mit diesem Verfahren erfolgreich behandelt wurde. Das genannte Verfahren wurde von mir nach dem ersten Vortrag von Dr. Yamamoto (Mai 1997) mit bahnbrechendem Erfolg angewendet.
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| (Bild 3-3) | (Bild 3-4) |
Die weitere Behandlung dieses Patienten gestaltet sich folgendermaßen: 2x wöchentlich während der ersten 2 Monaten, danach 1x wöchentlich für weitere 2 Monate. Der Gesamtzustand des Patienten hat sich wesentlich gebessert. Das einzige Hindernis für ein normales Bewegungsmuster in seiner rechten Hand und rechtem Bein bleibt weiterhin die versteifte Schulter, Ellenbogen und Handgelenk rechts die weiterhin noch gezielter krankengymnastisch mobilisiert werden sollten, um die Versteifung im Gelenk zu lockern.
Ich bin der Meinung, daß es aus dem ZNS genug Impulse gibt, um die Hand normal zu bewegen.