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A I T N A

ANSBACHER INSTITUT FÜR TRANSKRANIELLE NEUROAKUPUNKTUR

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 YNSA Einsatz bei Epilepsie. Erster Erfahrungsbericht

Eine 25jährige Patientin leidet seit ca. 3 1/2 Jahren an cerebralem Krampfanfallsleiden. Die Patientin ist seitdem sehr gut mit Timonil eingestellt und konnte nach einiger Zeit eine Dosisreduzierung ohne Anfallsrezidiv erreichen. Nachdem die Patientin einen längeren Auslandsaufenthalt in Asien gut überstanden hatte, und sich zurück in ihrem tägliche Lebensablauf befand, erreignete sich folgende Geschichte: Die Patientin wollte am Abend kurzfristig mit ihrer Schwester ins Kino gehen. Sie stand vor dem Schrank und wollte sich entscheiden was sie anziehen wollte. Die nächste Erinnerung die die Patientin hatte, war, daß sie sich im Schlafanzug in ihrem Bett wiedergefunden hat. Dazwischen war ein Zeitraum von ca. 45min. in welchem sie sich an nichts erinnern konnte. Sie wußte nicht was sie vorhatte, und nicht warum sie sich im Bett befand.

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Nachdem sie aufgewacht war, erinnerte sie sich nur langsam daß sie ins Kino wollte, aber nicht was in der vergangenen 3/4 Stunde passiert war. Sie verspürte unheimliche Kopfschmerzen, war noch etwas benommen, worauf hin sie den Arzt um 21.00 Uhr den Arzt mit ihrer Schwester aufsuchte. Nach eingehender neurologischer Untersuchung und auch Untersuchung nach Yamamoto-Technik, stellten wir fest, daß BP, vor allem der Übergang zwischen Cerebrum und Cerebellum stark gestört war. Auf den daraufhin gezielten Einsatz der Nadeltechnik in den pathologischen BP Schädelbereich, verschwanden die Kopfschmerzen sofort. Die wiederholte Kontrolle der BP Localisation im Arcus costalis li. zeigte eine immer wiederkehrende Aktivität aus dem Cerebralbereich die wiederholt mit einfachem Drehen der Nadel korrigiert werden konnte. Nach ca. 15-20min ständiger Interaktion mit mir, konnte die Pat. plötzlich genauer über ihre Erinnerungslücke berichten. Die Kopfschmerzen und Schwindelgefühle verschwanden total.

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In den nächsten nachfolgenden Wochen behandele ich die Patientin nach entsprechender Yamamoto Technik einmal wöchentlich mit immer wieder guten Ergebnissen. Aus diesen Erfahrungen heraus glauben ich zu verstehen, daß die YNSA Diagnostik u. therapeutisches Verfahren eine sehr hohe Präzesion an cerebale Geschehnisse vermittelt kann und das entsprechende Eifluß durch einfache und trotzdem komplizierte Nadeltechnik an das Gehirn setzten kann. Ich hoffe mit diesem kurzen Bericht das Interesse einigerKollegen aus der Neurologie zu erwecken, und hoffe, daß mehr Arbeit in dieser Richtung von dieser Gruppe durchgeführt wird. Wenn solche Arbeiten auf der Ebene eines Hausarztes durchzuführen sind, kann ich mir vorstellen, daß in größeren Einrichtungen wie Universitäten oder großen Kliniken ein weitgehend größerer Erfolg erzielt werden kann.

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