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R C C A  -  Fälle

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YNSA-RCCA Transcranielles Reizverfahren in der Behandlung von Prostata-Hypertrophie mit Blasenentleerungsstörungen Computerkontrollierter Einsatz in der High-Resolution-Sonographie

RCCA - Fall 2 a + b


In den folgenden zwei dokumentierten Fällen, handelt es sich um zwei Patienten mit Blasenentleerungsstörungen bei chron. Prostataerkrankung und Blasenatonie.

Fall a:

Blasenentleerungsstörungen bei chron. Prostatahypertrophie mit erhöhten Restharnwerten.

Bei diesem Pat. wurde gezielt der Einsatz der YNSA-RCCA Transcranielles Reizverfahren angewand, um die eventuelle Beeinflussung des Restharnvolumens bei dem seit längerer Zeit bestehenden, pathologischen Prostataerkrankung zu testen.

Das Restharnvolumen hat sich sofort nach Einsatz der YNSA-RCCA Behandlungsmethode verringert, eine halbe Stunde nach Aplikation der Nadeltechnik weitere Besserung bis zu 100 %.

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vor Blasenentleerung 292 ml Harn Restharn nach erster Blasenentleerung 44 ml
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3 min. nach Behandlung Restharnbestimmung 30 ml eine halbe Stunde später 19 ml.

 

Fall b:

Bei diesem Patienten handelt es sich um eine unkl. Blasenatonie. Bei diesem Patienten wurde gezielt der Einsatz der YNSA-RCCA Transcranielles Reizverfahren angewand um die eventuelle Beeinflussung der Blasenatonie zu studieren.

Die technischen Voraussetzungen waren die gleichen wie bei dem vorausgegangenem Fall. Man konnte ähnliche Resultate beobachten:

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vor Blasenentleerung: 475 ml nach erster Blasenentleerung: 256 ml
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nach Akupunktur: 134 ml halbe Stunde nach Akupunktur: 34 ml

In beiden Fällen ist das zum ersten mal eindeutig erkennbar, daß das YNSA-RCCA Behandlungsverfahren generell die Blasenentleerungsstörungen im Rahmen der Urologie gut beeinflussen können. ^

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