 |
R C C A - Fälle |
 |
YNSA-RCCA Transcranieller Einsatz bei unkl. Hörsturz li.bei
Hirnstamminsult
RCCA -
Fall 6
Den folgenden Bericht
möchten wir der gesamten medizinischen Welt über diese Erfahrung mitteilen und
gleichzeitig einen höflichen Denkzettel an alle HNO Kollogen in der ganzen Welt
verpassen, über zukünftiges Vorgehen bei jeglicher Art von Hörsturzerkrankungen.
Es handelt sich hier um
eine 72-jährige Patientin, die am 11.01.99 in meine Sprechstunde kam. Sie klagt über
komplette Taubheit auf dem li. Ohr mit Lagerungsschwindel, der vor ca. 4 Wochen
aufgetreten war.

Trotz sofortiger
HNO-ärztlicher Untersuchung und Behandlung mit intensiver Infusionsbehandlung,
verbesserte sich ihre Gehörsituation in keiner Weise. Sie verspürte, im Gegenteil, eine
deutliche Verschlechterung im gesamten Kopfbereich mit Lagerungsschwindel. Da in der
Anamnese keine neurologische Basisuntersuchung jemals stattgfunden hat, wollten wir die
Pat. zur Abklärung stationär in eine neurologische Klinik einweisen.
Die Pat. lehnte jedoch ab
und beharrte auf eine Akupunkturbehandlung.
Nach eingehender
neurologisch-schulmedizinischer Untersuchung und nach dem YNSA-RCCA Verfahren konnten wir
präzise feststellen, daß im
Bereich des Stammhirns
eine isolierte Störung zu tasten war. Die nachfolgende Behandlung nach den neuesten
Erfahrungen aus der Klinik von Dr. Yamamoto und unserem eigenen Erfahrungswerten setzten
wir eine erste Akupunktur-Schädel-Reizbehandlung.

Noch während dieser
ersten 4-5 Nadeln berichtete die Pat., daß ihr linkes taubes Ohr sofort zu rauschen
angefangen hat (Herr Doktor, ich glaube ich höre was in meinem linken Ohr, es klingt als
ob ein Wasserhahn läuft oder ein Bach fließt!). Ca. 10 min nach Beendigung der
Akupunktur berichtet die Pat. über 80 % komplette Wiederherstellung ihres Gehörs. Sie
hatte jedoch noch Schwierigkeiten Worte klar zu hören und zu verstehen.

Eine halbe Stunde später
konnte unsere Patientin ohne jegliche Störungen astrein hören und verstehen.
Am nächsten Tag führten
wir bei den hiesigen Radiologen eine NMR-Schädeltomographie durch. Zu unserem Erstaunen
und gleichzeitig großer Freude stellten die Radiologen folgendes fest:
Bereits fortgeschrittenen
vaskuläre Leukencephalgiopathie m. ausgedehnten konfluierenden Läsionen des
periventrikulären Marklagers u. der lateralen Stammganglien bds.. Deutliche
Hirnstammläsion auch im Kerngebiet des linksseitigen Hörnerves. Temporal betont
dieskrete corticale Hirnatrophie.
Wir versuchten in diesem
Fall eine gezielte, mit PC-kontrolliertem EEG, Akupunktur, um die Wrikung der
YNSA-RCCA-Methode zu studieren. Obiger Versuchsaufbau und obige Ergebnisse zeigen deutlich
die Wirkung unseres Verfahrens.
Die Patientin berichtete nach der Behandlung über wesentlich bessere Hörverhältnisse,
wobei laut Patientenaussage das Hörvermögen auf dem "kranken" Ohr besser war
als auf dem "gesunden".
Angesichts unserer
Erfahrungen mit der YNSA-RCCA Technik und die gravierenden und gleichzeitig ernüchternden
Aussage der Radiologen, müssen wir uns alle ernsthaft Gedanken machen und
selbstverständlich für die Zukunft Konsequenzen über ein korrektes Schulmedizinisches
Vorgehen solcher Krankheitsbilder.
Unsere Kritik richtet sich
vor allem an alle HNO-Kollegen der ganzen Welt, die öfters, ohne großes Überlegen, an
die Lampe und selten an den Schalter denken.